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Wohnen und Sozialhilfe

«Als ich begonnen habe vor viereinhalb Jahren im Intake zu arbeiten, da war die Wohnproblematik bei neuen Fällen sehr selten. Jetzt ist es sehr selten, dass jemand keine Wohnproblematik hat». Diese Aussage stammt von einem Sozialberater und ist im Fokus-Kapitel «Wohnen und Sozialhilfe» des aktuellen Kennzahlenberichtes der Städteinitiative Sozialpolitik nachzulesen.

Wohnen und Sozialhilfe

Ende August 1995 nahm die heroingestützte Behandlung in Winterthur mit 25 Personen ihren Betrieb auf. Was heute unspektakulär klingt, war damals alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Nachdem bis Anfang der 90er-Jahre am Zürcher Platzspitz eine offene Drogenszene bestand, verlagerte sich diese nach der Räumung auf den Letten.

1:1 gewonnen.

Livia Peng – Noelle Maritz – Viola Calligaris – Geraldine Reuteler – Viola Calligaris – Geraldine Reuteler – Ana-Maria Crnogorčević – Alayah Pilgrim – Alisha Lehmann – Ana-Maria Crnogorčević – Geraldine Reuteler – Riola Xhemaili. So lautete der 12-stellige-Code, mit dem am letzten Donnerstag in der der Nachspielzeit das Fussballnationalteam in Genf das finnische Tor knackte und eine kollektive Begeisterung auslöste.

Unabsteigbar

Genau drei Jahre nach dem sensationellen Aufstieg schaffte der FC Winterthur vor einer Woche erneut den direkten Klassenerhalt. Angesichts des Saisonverlaufs ist dies nicht minder sensationell als der damalige Aufstieg. Ich muss gestehen, dass ich während dieser Saison nicht immer viel darauf gewettet hätte, dass der Abstiegskelch am FCW vorbei geht. Ich habe mich gerne geirrt.

«Ich kandidiere für eine lebenswerte Stadt für alle»

Die Coronapandemie. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine. Höhere Lebenshaltungskosten. Steigende Mieten. Diesen Unsicherheiten begegnen wir nicht mit Abschottung, Ausgrenzung und Spaltung. Unsere Antwort lautet auch für die kommenden vier Jahre: mehr Solidarität, mehr soziale Gerechtigkeit und mehr Teilhabe. Dafür will ich mich auch in Zukunft als Sozialstadtrat einsetzen.