Einträge von Matthias Erzinger

Zeit ist Geld

«Ich schaue manchmal neidisch nach Winterthur», sagte die Leiterin Soziales des Kantons Glarus letzte Woche an einer Fachtagung in Bern. Es ging um die Situation der Kinder in der Sozialhilfe. Die Referentin führte aus, dass es wichtig sei, diese zu erkennen und darauf einzugehen. Konkret sprach sie die Winterthurer Studie zur reduzierten Fallbelastung in der Sozialhilfe an. In der Fachwelt ist anerkannt, dass genügend Zeit für Beratung, Betreuung und Beziehungsaufbau der Schlüssel für den Erfolg in der sozialen Arbeit ist.

Haben Sie schon abgestimmt?

Am übernächsten Sonntag ist es so weit. Auf Bundesebene bewegt die Vorlage zur beruflichen Vorsorge. Und die Biodiversitätsinitiative. Lokal geht es um die Erneuerung der Kehrichtverbrennungsanlage. Und auf kantonaler Ebene stimmen wir über eine Änderung im Bildungsgesetz ab. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Worum geht es?

Sommerferien

Über 19’000 Menschen in der Stadt Winterthur sind 65 Jahre oder älter. 6000 von ihnen sind 80 Jahre oder älter. 83 Prozent aus dieser Gruppe lebt noch zu Hause, also nicht in einem Alters- oder Pflegeheim. Bei den 65-jährigen und älteren Personen, die noch zu Hause leben, ist jede zehnte auf Ergänzungsleistungen angewiesen.

Arbeit dank Bildung

Über 19’000 Menschen in der Stadt Winterthur sind 65 Jahre oder älter. 6000 von ihnen sind 80 Jahre oder älter. 83 Prozent aus dieser Gruppe lebt noch zu Hause, also nicht in einem Alters- oder Pflegeheim. Bei den 65-jährigen und älteren Personen, die noch zu Hause leben, ist jede zehnte auf Ergänzungsleistungen angewiesen.

Stadt für alle auch im Alter

Über 19’000 Menschen in der Stadt Winterthur sind 65 Jahre oder älter. 6000 von ihnen sind 80 Jahre oder älter. 83 Prozent aus dieser Gruppe lebt noch zu Hause, also nicht in einem Alters- oder Pflegeheim. Bei den 65-jährigen und älteren Personen, die noch zu Hause leben, ist jede zehnte auf Ergänzungsleistungen angewiesen.

Unter. uns.

«Dieses Geschenk hat mein ganzes Leben verändert. Ich musste wieder aus dem Haus, hatte plötzlich eine Verantwortung. Lorelei hat mich noch nie enttäuscht, noch nie im Stich gelassen – sie ist immer bei mir, wenn ich mich einsam fühle», wird Klaudia H. in «Unter.uns. – Leben am Rande», zitiert.

Lieblingsfarbe: bunt

Was hat Sie dieses Jahr besonders beschäftigt? Über welche Ereignisse haben Sie sich gefreut? Welche haben Sie bedrückt gemacht? Solche Fragen stellen sich für viele, wenn der Jahreswechsel naht. Mir geht es genauso. Das erste Mal jeweils schon im Herbst. Wenn ich freundlich daran erinnert werde, dass es langsam Zeit sei, sich Gedanken für meine Jahresendkarte zu machen.